Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Abschlagszahlung

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Abschlagszahlung

Synonyme: Vorschuss, Pflegebedürftigkeit

Zum Schutz vor außergewöhnlichen finanziellen Belastungen können auf Antrag Abschlagszahlungen gewährt werden. Beispiele hierfür sind bevorstehende Krankenhaus- oder Sanatoriumsaufenthalte (Vorschussanforderung des Krankenhauses beifügen!), aber auch überlange Bearbeitungszeiten der Beihilfestelle. In diesem Fall ist es jedoch meist zweckdienlicher, die Antragsbearbeitung der Anträge mit hohen Aufwendungen und kurzfristigen Zahlungszielen vorzuziehen. Ein Formular zur Beantragung einer Abschlagszahlung für krankheitsbedingte Aufwendungen finden Sie hier:

Antrag auf Abschlagszahlung

Auch bei Pflegefällen mit ständig wiederkehrenden, gleich hohen Zahlbeträgen empfiehlt sich die Beantragung eines Abschlages für eine Dauer von bis zu zwölf Monaten. Aufwendungen bei dauernder Pflegebedürftigkeit können monatlich (nach Ablauf des jeweiligen Monats) oder als Abschlag für zwölf Monate im Voraus beantragt werden. Füllen Sie hierzu zusätzlich die Frage Nr. 17 des Pflegeformulars mit dem Zeitraum aus, für den ein Abschlag gewährt werden soll, z. B. vom 01.01.2018 bis 31.12.2018. Bei einer Abschlagszahlung ist die Pflegepauschale nach Ablauf der zwölf Monate erneut mit einem Beihilfeantrag geltend zu machen, sodass eine endgültige Festsetzung der Höhe der Pflegepauschale erfolgen kann. Bei der Beantragung sind Unterbrechungen der Pflege (Zeitraum und Grund der Unterbrechung) anzugeben.

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