Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Erektile Dysfunktion

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Erektile Dysfunktion

Zu den Medikamenten im Sinne der saarländische Beihilfeverordnung gehören nicht Arzneimittel, die überwiegend zur Behandlung von erektiler Dysfunktion verordnet werden. Sie sind auch dann nicht beihilfefähig, wenn die Diagnose erektile Dysfunktion aufgrund einer Erkrankung, bspw. Prostataoperation eingetreten ist.

Ausnahmsweise beihilfefähig ist das Arzneimittel Cialis mit dem Wirkstoff Tadalafil in der Dosierung 5 mg, sofern es zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms bei erwachsenen Männern verordnet wird. Das Vorliegen dieser Diagnose ist - sofern nicht aus evtl. beiliegender Rechnung ersichtlich - vom Beihilfeberechtigten nachzuweisen.

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