Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Osteopathische Behandlung

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Osteopathische Behandlung

Aufwendungen für eine osteopathische Behandlung können als beihilfefähig anerkannt werden, wenn die Behandlung von einem Arzt oder - nach vorheriger ärztlicher Verordnung - einem Angehörigen der Berufsgruppen nach § 5 Abs. 1 Nr. 8 BhVO (Beschäftigungs- und Arbeitstherapeut, Ergotherapeut, Physiotherapeut, Krankengymnast, Podologe, Logopäde, Masseur oder Masseur und medizinischer Bademeister) durchgeführt wird.

Eine osteopathische Behandlung kann nicht anerkannt werden, wenn sie von einem Heilpraktiker durchgeführt wird, da Heilpraktikerleistungen seit dem 1. Januar 2011 nicht mehr von der Beihilfe erstattet werden.

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