Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Anschlussheilbehandlung

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Anschlussheilbehandlung

Synonyme: Krankenhausbehandlung, Sanatorium, Rehabilitation (ambulant)

Anschlussheilbehandlungen in Rehabilitationskliniken erfolgen in aller Regel im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung. Beispielsweise ist es nach dem Einsetzen von künstlichen Knie- oder Hüftgelenken oder nach Herzinfarkten üblich, den weiteren Genesungsverlauf mit einer Anschlussheilbehandlung zu verbessern und damit die Rückkehr in den Alltag zu erleichtern. Anschlussheilbehandlungen sind voranerkennungspflichtig, da sie beihilferechtlich als Sanatoriumsbehandlungen angesehen werden. Die amtsärztliche Stellungnahme wird in diesen Fällen durch die Stellungnahme des Chefarztes des Krankenhauses (die vom sozialen Dienst an die Beihilfestelle übermittelt wird) ersetzt. Ohne vorherige Anerkennung durch die Beihilfestelle sind die Aufwendungen für Unterkunft und Verpflegung nicht beihilfefähig! Zum Verfahren der Beantragung → Sanatorium.

Hinweis

In aller Regel wird das Einholen der Voranerkennung bei der Beihilfestelle durch den sozialen Dienst des Krankenhauses veranlasst. Dazu sollte der Beihilfeberechtigte dem sozialen Dienst seine zuständige Beihilfestelle und möglichst die Kenn- oder Personalnummer mitteilen. Des Weiteren sollte unbedingt auf den Eingang des Voranerkennungsbescheides vor Antritt der Anschluss­heil­be­handlung geachtet werden. Anderenfalls sollte selbst Rückfrage bei der Beihilfestelle gehalten werden.
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