Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Auslandsbehandlung

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Auslandsbehandlung

Synonyme: Krankenrücktransport

Außerhalb der Bundesrepublik Deutschland entstandene Aufwendungen (z. B. im Urlaub) sind grundsätzlich nur insoweit und bis zu der Höhe beihilfefähig, wie sie beim Verbleiben am Wohnort entstanden und beihilfefähig gewesen wären. Dies gilt auch bei ausländischen innereuropäischen Privatkliniken → Krankenhausbehandlung.

Bei Aufwendungen bis zu 550 EUR je Krankheitsfall oder bei innerhalb der Europäischen Union entstandenen beihilfefähigen Aufwendungen findet kein Kostenvergleich statt. Die Aufwendungen sind dann beihilfefähig, wenn die behandelnde Person ein im Ausland zugelassener Arzt, Zahnarzt oder Angehöriger der Heilhilfsberufe (Masseur, Bademeister etc.) ist. Die Beihilfestelle kann die Vorlage einer Übersetzung der Belege verlangen.

Hinweis

Arztbehandlungen im außereuropäischen Ausland (z.B. Schweiz) sind oftmals teurer als im Inland! Eine Auslandsreisekrankenversicherung oder ein BE-Tarif in der privaten Krankenversicherung sichert dieses Risiko ab! Vorsicht ist insbesondere bei Privatkliniken im Ausland geboten. Siehe hierzu unbedingt → Krankenhaus­behandlung. Rücktransporte z. B. nach einem Unfall sind nicht beihilfefähig (→ Krankenrücktransporte).
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