Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Dienstunfall

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Dienstunfall

Synonyme: Unfall

Eine der wesentlichen Voraussetzungen für das Vorliegen eines Dienstunfalls ist, dass das schädigende Ereignis in Ausübung oder infolge des Dienstes eintritt (z.B. beim Aufsuchen eines Büroraums im Dienstgebäude) und einen Körperschaden zur Folge hat (z.B. einen Armbruch). Dienstunfälle sind unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von zwei Jahren, dem Dienstvorgesetzten zu melden; machen sich die Folgen erst später bemerkbar und sind noch keine zehn Jahre vergangen, können auch dann noch Ansprüche geltend gemacht werden (§ 45 SBeamtVG). Die daraus entstandenen Aufwendungen werden nach vorheriger Anerkennung als Dienstunfall durch die zuständige Stelle nach der Heilverfahrensordnung abgerechnet. Diese Aufwendungen sind weder bei der Beihilfestelle noch bei der privaten Krankenversicherung zur Erstattung einzureichen! Ist über die Anerkennung als Dienstunfall noch nicht entschieden und werden die Aufwendungen zur Beihilfe beantragt, ist im Beihilfeantrag die dahingehende Frage (10) zu beantworten!
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