Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Ehegatten-Differenz-Beihilfe

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Ehegatten-Differenz-Beihilfe

Synonyme: Arbeitnehmer, Tarifbeschäftigte

Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner (→ Ehegatten) von Beamten, die im öffentlichen Dienst als Teilzeit-Tarifbeschäftigte tätig sind, sollen beihilferechtlich nicht schlechter gestellt werden als nicht beschäftigte Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner von Beamten. Die Teilzeit-Tarifbeschäftigten haben daher einen Anspruch auf eine „Differenz-Beihilfe“ als berücksichtigungsfähiger Angehöriger.

Beispiel:
Die Ehefrau eines Kommunalbeamten ist seit 1990 mit 20 Wochenstunden im Landesdienst teilzeitbeschäftigt. Im Falle von Zahnersatz beantragt sie eine Beihilfe bei der Landesbeihilfestelle. Diese Beihilfe wird anteilig wegen der Teilzeitbeschäftigung gekürzt. Um diese Kürzung auszugleichen, kann ihr Ehemann bei seiner Beihilfestelle eine ergänzende Beihilfe für seine Ehefrau beantragen. Die Beihilfestelle des Ehemannes berechnet die Beihilfe in der Höhe, wie sie ohne Teilzeitbeschäftigung der Ehefrau zustünde, zieht von dieser jedoch die bereits gewährte Beihilfe an die Ehefrau ab (Beihilfebescheid der Ehefrau beifügen).

Letztlich erhalten so nicht beschäftigte und teilzeitbeschäftigte Ehefrauen von Beamten eine Beihilfe in gleicher Höhe!

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