Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Gesetzliche Krankenversicherung

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Gesetzliche Krankenversicherung

Synonyme: Krankenversicherung der Rentner (KVdR)

Sach- und Dienstleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung sind nicht beihilfefähig. D.h. immer dann, wenn der Versicherte seine Krankenversicherung durch Vorlage der Krankenversicherungskarte in Anspruch nehmen kann (z. B. Besuch eines Kassenarztes) oder Festbeträge gezahlt werden (z. B. für Arzneimittel), sind die entstandenen Aufwendungen mit der Leistung der gesetzlichen Krankenkasse abgegolten. Es wird keine weitere Beihilfe mehr gewährt.

Des Weiteren sind gesetzlich vorgesehene Zuzahlungen und Kostenteile sowie Aufwendungen für von der Krankenversorgung ausgeschlossene Arznei-, Hilfs- und Heilmittel bei allen gesetzlich versicherten Beamten und Versorgungsempfängern nicht beihilfefähig (z. B. Brillen).

Die verbleibenden Beihilfeansprüche von derartig versicherten Beamten und Versorgungsempfängern sind im Wesentlichen:

Die → Kostendämpfungspauschale in der Beihilfe entfällt bei Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung.

Es bestehen darüber hinaus noch weitere wesentliche Unterschiede zur Beihilfefähigkeit von Aufwendungen der gesetzlich versicherten im Gegensatz zu privat versicherten Beamten und Versorgungsempfängern. Deren Abhandlung würde jedoch den Rahmen dieser Themenübersicht sprengen. Dem betroffenen Personenkreis wird daher empfohlen, bei Bedarf die Beihilfefähigkeit von Aufwendungen konkret bei der zuständigen Beihilfestelle anzufragen.

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