Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Pflegebedürftigkeit

Ihr Direkteinstieg zu den wichtigsten Seiteninhalten:

Inhaltsbereich der Seite
Hauptnavigation
Unternavigation
Suche im Internetauftritt

Hauptnavigation

Suche im Internetauftritt

Unternavigation

Pflegebedürftigkeit

Synonyme: Häusliche Krankenpflege, Härtefall

Die Leistungen in Fällen der häuslichen oder der vollstationären Pflege entsprechen denen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Daraus erklärt sich auch, dass die Beihilfeverordnung in § 6 auf die Paragrafen des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI) Bezug nimmt.

Die Anerkennung bzw. Einstufung in eine Pflegestufe erfolgt durch den medizinischen Dienst der jeweiligen Pflegekasse und muss daher auch dort beantragt werden. Die Beihilfefestsetzungsstelle ist an die Entscheidung der Pflegekasse gebunden. Folglich sind pflegebedingte Aufwendungen nur beihilfefähig, wenn sie zuvor von der Pflegekasse anerkannt wurden.

Im Vergleich zur Gewährung von Leistungen durch die Pflegekasse gibt es aber hinsichtlich der Leistungen durch die Beihilfestelle einige Besonderheiten verfahrensrechtlicher Art. Diese können Sie bitte unserem „Infoblatt über beihilferechtliche Besonderheiten in Pflegefällen“ entnehmen.

Ein Formular zur Beantragung pflegebedingter Aufwendungen finden Sie hier:

Antrag auf Beihilfe für Pflegeaufwendungen


Weiterführende Links zum Thema:

Hinweis

Wichtiger Hinweis bei vollstationärer Pflege:
Sollten die Einkünfte des Pflegebedürftigen zusammen mit den Pflegeleistungen nicht ausreichen, das Heimentgelt zu bezahlen, wenden Sie sich bitte an die Beihilfestelle zur Prüfung einer weiteren Beihilfe in Anwendung der sog. Härtefallregelung.
Zum Seitenanfang springen ^

Footernavigation