Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Todesfall

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Todesfall

Synonyme: Haushaltshilfe, Belege, Waisen, Hinterbliebene, Beihilfeberechtigung, Witwe(r)

Zu den beihilfefähigen Aufwendungen, die einem verstorbenen Beihilfeberechtigten entstanden waren, wird eine Beihilfe in der Höhe gewährt, wie sie vor dessen Ableben zugestanden hätte. Der Antrag auf Gewährung einer Beihilfe kann von den Hinterbliebenen gestellt werden.

Da für Beamte und Versorgungsempfänger ein Sterbegeld in Höhe des Doppelten der letzten Bezüge gezahlt wird, steht eine Pauschalbeihilfe zu den Kosten für die Leichenschau, den Sarg usw. nicht zu. Beim Ableben berücksichtigungsfähiger Angehöriger wird nur dann eine gestaffelte Pauschalbeihilfe gewährt, wenn kein zu hohes Sterbe- oder Bestattungsgeld zusteht.

Nach dem Tod kann die Beihilfe mit befreiender Wirkung auf folgende Konten gezahlt werden:

1. das Bezügekonto des verstobenen Beihilfeberechtigten,
2. ein anderes Konto, das von dem verstorbenen Beihilfeberechtigten im Antrag oder in einer Vollmacht angegeben wurde oder
3. ein Konto eines durch Erbschein oder durch eine andere öffentliche oder öffentlich beglaubigte Urkunde ausgewiesenen Erben.

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