Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Todesfall

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Todesfall

Synonyme: Haushaltshilfe, Belege, Waisen, Hinterbliebene, Beihilfeberechtigung, Witwe(r)

Beim Ableben des Beihilfeberechtigten wird dem hinterbliebenen → Ehegatten bzw. den → Kindern des Verstorbenen (→ Hinterbliebene) eine Beihilfe für Aufwendungen des Verstorbenen bis zu seinem Tode in gleicher Höhe gewährt, wie sie dem Verstorbenen zu Lebzeiten zugestanden hätte. Da für Beamte und Versorgungsempfänger ein Sterbegeld in Höhe des Doppelten der letzten Bezüge gezahlt wird, steht eine Pauschalbeihilfe zu den Kosten für die Leichenschau, den Sarg usw. nicht zu. Beim Ableben berücksichtigungsfähiger Angehöriger wird nur dann eine gestaffelte Pauschalbeihilfe gewährt, wenn kein zu hohes Sterbe- oder Bestattungsgeld zusteht.

Sind beim Ableben des Beihilfeberechtigten kein → Ehegatte und keine → Kinder vorhanden, können Dritte eine Beihilfe beantragen. Hierzu zählen auch die Eltern beziehungsweise Geschwister des Beihilfeberechtigten, sonstige Erben, Notare usw.! Der Rechnungsaussteller (z. B. der Arzt) kann die Beihilfe nicht selbst beantragen.

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