Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse
des Saarlandes

Bereich Beihilfe: Künstliche Befruchtung

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Künstliche Befruchtung

Aufwendungen für eine künstliche Befruchtung sind (unabhängig von der Methode) einschließlich der im Zusammenhang damit verordneten Arzneimittel bei Verheirateten (Altersgrenzen sind zu beachten) zu 50 v.H. beihilfefähig. Die weiteren Voraussetzungen, anerkannten Behandlungsmethoden usw. ergeben sich aus den umfangreichen Ausführungsvorschriften zu § 5 Abs. 1 Nr. 13 (siehe ab Seite 235 in dieser Broschüre). Vorausgehende Untersuchungen zur Diagnosefindung und Abklärung, ob und ggf. welche Methode der künstlichen Befruchtung zum Einsatz kommt, sind in vollem Umfang (d.h. 100 v.H.) beihilfefähig. Die Bestimmungen der Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über „Ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung“ sind anzuwenden. Die Behandlung ist vorab auf der Grundlage eines Behandlungsplans zu genehmigen!

Hinweis

Beantragen Sie unter Vorlage des Behandlungsplans vor Behandlungsbeginn die Anerkennung der Behandlung bei der Beihilfestelle. Da die Aufwendungen nur zur Hälfte beihilfefähig sind, entstehen hohe Selbstbehalte!

Beispiel:
Die Aufwendungen betragen 5.000 Euro. Davon sind 2.500 Euro beihilfefähig. Bei einem Bemessungssatz von 50 % beträgt die Beihilfe folglich 1.250 Euro.
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